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Für eine effektive Vertriebssteuerung das A und O: potenzialorientierte Gebietsplanungen und daraus resultierende Vorgaben

Grundsätzlich differiert der Absatz je nach Gebiet. Das kann entweder an der Vertriebsoberfläche oder aber an den strukturell unterschiedlichen Gegebenheiten liegen. 

Für eine optimale Vertriebssteuerung, die die Rahmenbedingungen berücksichtigt, bietet sich die potenzialorientierte Gebietsplanung an. Sie ermittelt die vorhandenen Potenziale in den einzelnen Vertriebsbereichen, wobei sie sich an den lokalen absatzspezifischen Kennziffern orientiert. Im Baukastenprinzip werden daraus Gebiete gleichen Potenzials (gleichgroße potenzielle Zielgruppe) erzeugt.

Die Analysen von infas 360 unterstützen Sie zudem bei der Aufdeckung von white spots. Dies sind Gebiete, in denen bisher der Versorgungsgrad im Verhältnis zum ermittelten Potenzial relativ gering ist. Bei künftigen Vertriebs- oder Werbemaßnahmen solllten genau diesen white spots eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Ein klassisches Thema des Geomarketings sind Einzugsgebietsanalysen. Dabei werden bisherige Kunden analysiert, um ein Einzugsgebiet für Filialen oder Standorte zu erstellen. Mit diesem kann das Verhalten und das Potenzial bestehender wie potenzieller Kunden besser abgeschätzt werden. Ein wiederkehrendes Ergebnis dieser Analysen ist beispielsweise, dass 80 Prozent aller Kunden aus 20 Prozent der radialen Einzugsgebietsfläche stammen.