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Rund 1 Mio. Gebäude in Deutschland unterliegen dem Denkmalschutz. Geschätzte 50% davon sind Wohnimmobilien mit einer lokalisierbaren Adresse. infas 360 recherchiert adhoc alle amtlichen Quellen und stellt diese Daten erstmals gesammelt zur Verfügung.

Auch wenn eigentlich beim Denkmalschutz die Förderung zur Sanierung und der Erhalt der Immobilie im Vordergrund stehen, so verbirgt sich hinter den Vorteilen (z.B. Steuerersparnisse) auch ein Konfliktpotenzial für die Eigentümer selbst und die damit indirekt verbundene Wirtschaft. Denn nicht jede geplante Maßnahme einer baulichen Veränderung ist entweder durchführbar oder macht wirtschaftlich Sinn.

Das betrifft z.B. den Fensterbau, der sich ausgewogen zwischen Kosten und energetisches Einsparpotenzial bewegen muss. Das betrifft z.B. Solaranlagen, die nicht ohne Weiteres installiert werden dürfen. Und das betrifft nicht zuletzt vor allem auch Versicherungen, die sich bei etwaigen Schäden (z.B. Sturm)  denkmalgeschützter Gebäuden deutlich höheren Forderungen gegenüber sehen.

Wird ein Gebäude unter Denkmalschutz gesetzt, ist die Adresse amtlich recherchierbar. Die Adressen werden von infas 360 gesammelt und mit den amtlichen Gebäudedaten verknüpft, so dass neben der Information über den Denkmalschutz die gesamten Tiefenmerkmale der CASA-Datenbank von infas zur Verfügung steht (z.B. Gebäudealter, Gebäudevolumen, Energieart usw.).

In Berlin stehen so beispielsweise knapp 18.000 Gebäude unter Denkmalschutz. Das sind ca. 6% aller Gebäude. Hier geht's zur Beispielkarte Dorotheenstadt in Berlin.

Für weiterführende Informationen steht Ihnen Senior Projektmangering Ulrike Kähny unter u.kaehny(at)infas360.de oder 0228 / 74887 - 363 zur Verfügung. .