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Big Data-Crawler durchforsten laufend das Internet. Alle 7 Tage werden so alle 3,6 Mio Firmenwebseiten ausgelesen und aktuelle Kontaktinformationen zu ca. 9 Mio. eMail-Adressen generiert.

Datencrawler, also Dienste, die das Internet ständig nach verschiedensten Schlagworten durchforsten, sind längst Standard in Zeiten von Big Data. Sie sammeln zunächst einmal alles an öffentlichen Daten, was man finden kann.

So werden auch im wöchentlichen Turnus alle aktiven Firmenwebseiten in Deutschland ausgelesen. Das sind Stand November 2017 rund 3,6 Millionen. "Dabei entstehen Unmengen an Business-Daten", so Sascha Jablonski, zuständig bei infas 360 für das B2B-Targeting. Neben den eMail-Adressen und Webseitendomänen (sowie Subdomänen) der Firmen, auch detaillierte Kontaktinformationen zu rund 9 Mio. Business-Personen.

Ein Beispiel: Zur infas 360 GmbH ermittelt der Crawler zahlreiche Stammdaten wie die eMail-Adresse info@infas360.de, die Domäne www.infas360.de, den Internet-Provider Mittwald, usw. Darüber hinaus alle Keywords und alle aktuell auffindbaren Mitarbeiter, deren Kontaktinformationen (u.a. eMail-Adresse) und Titel (falls angegeben). Sogar den am 1.10.2017 eingestellten Trainee Sebastian Hugo haben die Datencrawler gefunden und verarbeitet.

Die Business-Personen mit eMail-Adressen eigenen sich hervorragend für B2B-Datenanreicherungen und -analysen. Dort kommen auch vermehrt die in die Milliarden gehenden Keywords zum Tragen. "Noch nie war B2B-Targeting so spannend!", versichert Jablonski.

Sie wollen mehr über die B2B-Crawlerdaten erfahren? Dann kontaktieren Sie Sascha Jablonski unter s.jablonski(at)infas360.de und sichern Sie sich bis zum 14.12.2017 einen Vorteilsrabatt auf B2B-Datenanreicherungen und -analysen in Höhe von 15%.