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infas 360 bietet mit WHERE einen Geodatendatenpool, der sämtliche Standorte, Lagen und POIs umfasst. WHERE liefert für die immens wachsenden Handy-Nutzungsdaten den fehlenden ortsbezogenen Kontext.

Wer kennt ihn nicht? Den iPhone-Dienst „Siri“, der über eine Spracheingabe „Sag mir, wo bin ich?“ aus der Cloud antwortet und die aktuelle Adresse spricht. Dahinter verbirgt sich ein sogenanntes Reverse-Geocoding, d.h. das Smartphone übermittelt den aktuellen Standort per GPS-Koordinate und verbindet diese zur nächstgelegenen Adresse.

WHERE kann aber bedeutend mehr. Die Verknüpfung der Handy-Koordinate mit einer Adresse ist hier obligatorische Basisfunktionalität. WHERE weist darüber hinaus den inhaltlichen Kontext vor Ort aus - etwa, dass die Nutzerin sich im Café „Cortado“ in der Innenstadt befindet. In WHERE werden sämtliche nur erdenklichen Lokationen und Standorte fortlaufend erfasst. WHERE kennt z.B. Öffentliche Einrichtungen (Schulen und Kindergärten etc.), Fußgängerzonen, Shops, Parks und Spielplätze oder Kirchen und Friedhöfe. Ja sogar Sportstätten, Lagerhallen und Schrebergärten hält WHERE in seiner Datenbank vor.

In Zeiten von Big Data wächst die Verbreitung und Nutzung von Mobilen Apps und damit immens verfügbare orstbezogene Nutzungsdaten. Für Analysen ist es elementar, diese Daten mit erweiterten Informationen über die Lokation zu verknüpfen. Mittlerweile sind weit über 60 Prozent aller Handys in Deutschland Smartphones mit integriertem GPS (Quelle: Der infas-Telekommunikationsmonitor). Mit WHERE werden die analytischen Möglichkeiten für die Auswertung von Handy-Nutzerdaten erheblich erweitert und die Genauigkeit von darauf aufbauenden Algorithmen stark verbessert.

Weiterführende Informationen erhalten Sie über Ulrike Kähny, Senior Projektmanager Geodaten, Tel.: 0228/74887-363 oder per eMail u.kaehny@infas360.de