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Der Realität auf der Spur: Automatisierte Marktforschung mit Spatial Behaviour Analytics

Beim Telefonieren mit dem Smartphone, beim Joggen mit der Fitness-Uhr oder einfach während der Autofahrt: Die Digitalisierung und Technologisierung unseres Alltags führt dazu, dass sich in immer mehr mobilen Endgeräten GPS-Sender befinden, deren Datensignale sich auswerten lassen. Spatial Behaviour Analytics setzt dabei auf die Verbindung aus Wer + Was + Wo + Wie oft und Wie lange? infas 360 verknüpft dazu seine Business-, Consumer- und POI-Datenbanken mit den GPS-Daten mobiler Personen (Einverständnis vorausgesetzt) und wertet sie für neue Marktforschungserkenntnisse aus – mit Vodafone Global Enterprise als Partner.

Wir steigen am Morgen in unser Auto, und ohne dass wir etwas besonderes tun, klärt uns eine Stimme aus den Lautsprechern freundlich darüber auf, dass der Weg zu unserem Arbeitsort heute frei ist und wir auf der empfohlenen Route in weniger als 20 Minuten dort sein werden. Wer das zum ersten Mal erlebt, denkt an hellseherische Fähigkeiten des Fahrzeugs. Woher weiß das Auto, wo ich hin will? Aber das ist keine Science Fiction-Szene, sondern längst Realität gewordener Teil unseres künftigen Connected Life.

Möglich wird dies durch die GPS-Spuren, die etwa unser Navi, unser Fahrzeug oder unser Smartphone hinterlassen. Dabei wird aufgezeichnet, wie oft und wann wir uns wo befinden und welche Routen wir wann nutzen. Dinge wie zum Beispiel Wohn- und Arbeitsort sind aus der Korrelation von Uhrzeit, Dauer und Koordinate ziemlich schnell ermittelbar. Intelligente Algorithmen errechnen dann wie im Beispiel am Anfang Prognosen und begrüßen uns etwa mit der besten Route zum prognostizierten Reiseziel.

Auf diese Bewegungsprofile hat sich infas 360 spezialisiert und nennt sie „Spatial Behaviour“. Durch die Verknüpfung der Bewegungsdaten mit allen zur Verfügung stehenden Datenbanken wie z. B. Firmendaten, Wohngebäuden und POIs (Points of Interest, z. B. Museen, Freizeitbäder, Sportplätze, usw.) entsteht das Connected Life Modell, das einen 360-Grad-Blick auf das Mobilitätsverhalten von Zielgruppen ermöglicht.

Erforderlich für Spatial Behaviour Analytics sind ein Einverständnis (Opt-In) der Personen, deren technische Ausstattung mit GPS-Sender und die Übertragung der Daten an einen Rechenserver der infas 360. Dies kann via App auf dem Smartphone oder per Dongle im Auto erfolgen. Eine entsprechende, grenzüberschreitende Lösung dazu – das Tracking Center von infas 360 – wird vom Kooperationspartner Vodafone Global Enterprise bereitgestellt.

Sie haben Fragen zum Thema Spatial Behaviour Analytics oder Geotargeting? Dann kontaktieren Sie uns einfach unter consulting(at)infas360.de.