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Design-Thinking, Persona-Bildung und Big Data-Research: infas 360 startet mit neuem Methoden-Mix die Untersuchung einer ganz besonderen Zielgruppe - die energieautarken, miteinander vernetzten Haushalte der Zukunft. Beteiligen Sie sich!

Man könnte meinen es ist eine gesellschaftliche Vision: Energieautarke Haushalte verbinden zukünftig ihre privaten Sonnenanlagen und Mini-Stromspeicher zu einem gigantischen Netzwerk. Und damit kommen die bisherigen Energieversorger unter Druck.

Was wie eine Vision klingt ist in der kleinen Gemeinde Wildpoldsried im Allgäu längst Alltag. Der produzierte Energie-Überschuss eines Einzelnen - und vor allem in der Summe aller - ist immens. Mit ihren nur knapp 1.000 Haushalten kann die Gemeinde je nach Tagesperformance das bis zu 25-fache versorgen (siehe dazu http://iren2.ifht.rwth-aachen.de/ )

Die ausreichende, erneuerbare Energieproduktion ist also längst kein Problem mehr. Es geht nun vielmehr um die Speicherung und private Vernetzung (Austausch) untereinander. Für diese Form der Autarkie interessiert sich eine ganz bestimmte Zielgruppe, die in den kommenden Monaten von infas 360 intensiv untersucht werden soll. Dazu hat das Bonner Big Data-Unternehmen u.a. einen der führenden deutschen Design Thinker gewinnen können. "Mehr möchten wir aber an dieser Stelle nicht verraten. Es besteht aber noch die Möglichkeit sich an dem sehr spannenden Multi-Client-Projekt zu beteiligten", so Michael Herter, Geschäftsführer der infas 360 GmbH. 

Sie möchten gerne mehr über unsere kommende Studie erfahren oder wollen sogar Projektbeteiligter werden? Dann kontaktieren Sie unseren Consulting-Team unter consulting(at)infas360.de